Statistik des Dienstes ÜPF für 2015

25. Februar 2016

Pünktlich zum Start des Referendums gegen die Revision des Bundesgesetzes betreffend die Überwachung des Post- und Fernmeldeverkehrs (BÜPF) hat der Dienst ÜPF die Zahlen für das Jahr 2015 bekannt gegeben. Rund zwei Drittel der Fernmeldeüberwachungen sind rückwirkend, sie würden beim Wegfall der Vorratsdatenspeicherung ebenfalls wegfallen.

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Im Jahr 2015 gab es 6269 rückwirkende Überwachungen, 3381 Echtzeitüberwachungen, 4106 technische Auskünfte und 557 Notsuchen. Mehr als 98 Prozent aller Massnahmen betrafen Swisscom, Sunrise und Salt.

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Die meisten Echtzeitüberwachungen wurden im Kanton Zürich angeordnet, die meisten rückwirkenden Überwachungen im Kanton Genf.

 

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